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Mit der Bergbahn von 1.300 m durch drei Klimazonen zu einem einmaligen Foto-...

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Seen aus Kärnten im Überblick
 
© Kärntner Institut für Seenforschung
Afritzer See
Der Afritzer See liegt im Gegendtal zwischen den Hängen des Mirnock und des Wöllaner Nock, die steil zum See hin abfallen. Während das Südwestufer weitgehend unberührt ist und der Wald bis zum Ufer hinabreicht, verläuft die Millstätter-Bundesstraße (B 98) entlang des Nordostufers. Der Afritzer See ist der Rest eines ehemals wesentlich größeren Sees, der durch einen Felssturz geteilt wurde. ...
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Aichwaldsee
Etwa 2 km südöstlich des Faaker Sees befindet sich in 634 m Höhe der 3,3 ha große Aichwaldsee, einer der weniger bekannten Kärntner Kleinseen. An seine moorigen Ufer grenzt im Westen eine ausgeprägte Verlandungsvegetation. Die Zufuhr von Humusstoffen aus diesem Bereich bewirkt die bräunlich-grüne Farbe dieses Gewässers, das nur von einigen Quellgerinnen mit geringer Wasserführung gespeist wird....
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Badesee Kirschentheuer
Der Badesee Kirschentheuer liegt in der Ortschaft Kirschentheuer im Gemeindegebiet von Ferlach. Dieser künstlich angelegte Grundwassersee entstand als Folge einer Schottergewinnung. Er wird ausschließlich von Grundwasser gespeist und besitzt keinen Zu- und Abfluß. Die steile östliche Uferlinie wurde mit heimischen Gehölzen bepflanzt, im Süden treten Fichtenbestände unmittelbar an das Gewässer...
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© Kärnten&Werbung
Brennsee
Der Brennsee ist ein kleiner Alpen-Badesee nördlich von Villach mit guter Wasserqualität, zwischen Mirnock und Wöllander Nock. Durch einen flachen Sattel vom Afritzer See getrennt; nach Nordwesten zum Millstätter See entwässert. Der Brennsee liegt auf einer Seehöhe von 756 m und ist 1,3 km lang, 500 m breit und 26 m Tief. Im Sommer erreicht er eine Wassertemperatur von 26°C. Das Wasser ist...
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© TVB VI-FA-OS
Faaker See
Der Faaker See liegt südlich von Villach und der Drau und im Norden des in den Karawanken gelegenen Mittagskogels. Der Faaker See gehört politisch zu den Gemeinden Villach (mit den Ortschaften Drobollach und Egg am See in Norden) und Finkenstein (mit der Ortschaft Faak am See im Südwesten). Der See wird durch eine von West nach Ost reichende Bodenschwelle, welche sich auch als Insel 12 m...
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© www.kis.ktn.gv.at
Falkertsee
Der in 1.872 m gelegene Falkertsee trägt die Charakteristika eines Hochgebirgssees. Er liegt eingebettet in Quarzphyllite der Gurktaler Alpen. Das Gewässer ist ca. 6 Monate eisbedeckt. Während der Sommermonate erreicht es relativ hohe Oberflächentemperaturen von teilweise mehr als 13°C. Das unmittelbare Seeumland weist eine karge Vegetation auf, eine Ufervegetation fehlt. Der See ist ein...
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© www.kis.ktn.gv.at
Farchtensee
Nur wenige Kilometer südöstlich des Weißensees gelegen, befindet sich der Farchtensee (985 m ü. A.) in einem Paralleltal zum Stockenboier Graben. Das Seebecken wird im Süden durch den Kamm der 2.044 m hohen Graslitzen, einem Gipfel im Hauptkamm der Gailtaler Alpen, sowie im Norden durch den Bergrücken des Zlan-Nocks begrenzt. Der See liegt im zentralen Teil der aus verschiedenen Kalken,...
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Kärntner Institut für Seenforschung
Feldsee
Der Feldsee, auch Brennsee genannt, liegt in einer Talfurche, die sich von Radenthein in südöstlicher Richtung gegen den Ossiacher See hinzieht und sich zwischen dem Wöllanernock und dem Mirnock befindet. Die Hänge fallen verhältnismäßig steil zum See hin ab. Während die Mirnockhänge weitgehend mit Wald bestanden sind, werden die sonnenexponierten Hänge nördlich des Sees überwiegend als...
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Ferlacher Badesee
Der Ferlacher Badesee liegt im Rosental im Gemeindegebiet von Ferlach, eingebettet in Schottermassen, die von den in den Karawanken entspringenden Bächen in das Tal verlagert wurden. Sie bestehen vorwiegend aus Kalkschottern und sind den zum Teil mächtigen (30 - 40 m hohen) Konglomeraten verfestigter fluviatiler Schottermassen der Drau aufgelagert (HANSELY & ANDERLE 1973). Der...
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© www.kis.ktn.gv.at
Flatschacher See
Der Flatschacher See, der unweit von Feldkirchen liegt, gehört zu den beliebten Freizeitgewässern (Baden, Angeln) in diesem Raum. Der etwa 3 ha große und 3,4 m tiefe Badeteich wird im Süden durch einen Damm aufgestaut, die übrigen Ufer nimmt eine ausgeprägte Verlandungs- und Unterwasservegetation ein. Ein kleines Gerinne, das von Norden aus einem landwirtschaftlich genutzten Einzugsgebiet...
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Fleetsee
Der Fleetsee ist ein wassergefülltes Toteisloch. Ein Toteisloch ist ein Gletschereisblock der beim Rückgang der Gletschers übrig blieb, und nach dem Abschmelzen entstandenen Vertiefungen entstanden ist. Die größte Wassertiefe des Sees beträgt gerade mal 2,1m. Der See besitzt keinen festen Grund sondern aus einem weichen, flockigen Schlamm.
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Forstsee
Der auf einem Höhenrücken nördlich des Wörthersees gelegene Forstsee weist naturkundlich kaum Besonderheiten auf. Er steht über eine Druckrohrleitung und ein Kraftwerk in direkter Verbindung mit dem Wörthersee. Während des Pumpbetriebes wird Wörtherseewasser in den Forstsee gepumpt, das dann wieder abgearbeitet wird. Hinsichtlich seiner Wasserqualität und des Planktons unterscheidet er sich...
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© www.kis.ktn.gv.at
Goggausee
Der Goggausee liegt im Bereich der Nockberge, nördlich von Feldkirchen, am Beginn des Wimitztales, in einer Seehöhe von 775 m. Dieser ca. 10,5 ha große und bis zu 12 m tiefe Kleinsee bietet eine Reihe gewässerkundlicher Besonderheiten. Die Seefläche weist eine länglich rechteckige Gestalt auf. Die beiden Längsufer fallen ziemlich steil ein, die beiden Schmalseiten werden von Verlandungsmooren...
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© www.kis.ktn.gv.at
Grünsee bei Villach
Der am südöstlichen Stadtrand von Villach gelegene Grünsee ist Teil eines ehemals größeren schotterüberdeckten Toteiskörpers. Er stellt eine Grundwasseransammlung dar, ohne oberflächlichen Zu- und Abfluß. Das unmittelbare Umland des Grünsees ist unbesiedelt. Charakteristisch sind seine relativ steil einfallenden Böschungen, sodass sich am Ufer nur ein einige Meter breiter naturbelassener...
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Hafnersee
Der Hafnersee ist ein Badesee in Kärnten. Der See liegt im Keutschacher See-Tal rund 1 km westlich des Keutschacher Sees in der Gemeinde Keutschach. Am Westufer liegt ein größeres Flachmoor, am Nord- und Südufer befinden sich schilfbestandene Verlandungsflächen. Der Hafnersee besitzt einen großen Fischreichtum: Hecht, Wels, Barsch, Karpfen, Aal und 14 weitere Arten. Ein Neozoon ist der...
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© www.kis.ktn.gv.at
Hörzendorfer See
Der Hörzendorfer See liegt in einem Hügelland, das sich vom Zollfeld nach Westen erstreckt und von den Ausläufern des Ulrichsberges gebildet wird. Der Felsuntergrund besteht im wesentlichen aus vulkanischen Gesteinen der Magdalensbergserie, über denen Quarzsandstein und Quarzkonglomerate (Grödener Sandstein) liegen. Das Gebiet ist glazial überformt und mit mächtigen Moränenablagerungen...
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Keutschacher See
Mit einer Fläche von ca. 1,3 km² ist der Keutschacher See der sechstgrößte See Kärntens. Er liegt in einer südlich, parallel zum Wörthersee verlaufenden Talfurche, dem Keutschacher-See-Tal. Das Tal wird im Süden von den Hängen der Sattnitz, im Norden vom Hügelzug des Pyramidenkogels begrenzt. Der wichtigste Zubringer kommt aus dem Bereich von Schiefling. Er durchfließt den Hafnersee und...
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© Wikipedia&Tilman Kluge
Kleinsee bei Klopein
400 m westlich des Klopeiner Sees befindet sich der Kleinsee, der eine Fläche von 9 ha und eine Tiefe von 9 m aufweist. Er ist wie der benachbarte Klopeiner See der Rest des wesentlich größeren, nacheiszeitlichen "Kühnsdorfer Sees". Ursprünglich war dieser See bedeutend tiefer, durch die Verlandung und Sedimentation seit der Eiszeit ist er heute ein relativ seichtes Kleingewässer. Die Ufer...
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© Kärnten&Werbung
Klopeinersee
Der Klopeiner See ist der wärmste See Österreichs bis zu 28 Grad Celsius Wassertemperatur. Mit seiner guten Wasserqualität ein idealer Badesee. Außerdem liegt er auf 446 m Seehöhe, eingebettet zwischen Drau und Karawanken, in einer äußerst reizvollen Landschaft. Er ist 1,8 km lang und 800 m breit. Der Klopeiner See ist an seiner tiefsten Stelle 48 m tief, die durchschnittliche Tiefe beträgt 23...
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© www.kis.ktn.gv.at
Kraiger See
Der Kraiger See liegt nördlich von St.Veit/Glan am Fuße des Kulmberges in 596 m Höhe. Der See hat ein glazial geformtes, flaches Becken mit einer maximalen Tiefe von 10,0 m. Der geologische Untergrund wird von metamorphen Phylliten aufgebaut, die von verschiedenen Moränen- und fluviatilen Ablagerungen überdeckt sind. Der Kraiger See besitzt nur mehr einen schmalen Schilfsaum an der...
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Leonharder See
Der Leonharder See liegt im Villacher Becken, eingebettet in eine Schotterterrasse, die während des Gletscherrückzuges über ostalpinem Altkristallin abgelagert wurde. Sein Becken ist ein ehemaliges Toteisloch. Die Ufer sind flach, Schilf- und Makrophytenbestände treten nur in geringem Umfang auf. Am nördlichen Seeufer liegt ein Hotelkomplex, wo eine Ufermauer das Aufkommen einer natürlichen...
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Längsee
Der Längsee ist ein weitgehend naturbelassener Badesee nordöstlich von St. Veit an der Glan (Kärnten). Der See wird von zahlreichen Schilfzonen und Seerosen umrahmt. Er ist 1,3 km lang, 800 m breit und 21 m Tief. Das klare Wasser erreicht im Sommer eine Temperatur von 26° C. Als beste Tauchzeit gilt der Herbst, wobei dann Sichtweiten von bis zu 8 m möglich sind.
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Magdalensee
Der Magdalensee ist ein 14 ha großer See im Gemeindegebiet der Stadt Villach. Der See liegt in einer flachen Mulde südwestlich einer Schotterterrasse. Seine theoretische Wassererneuerungszeit beträgt 3,6 Monate. Da er nur durch Grundwasser gespeist wird, ist sein Einzugsgebiet nur 0,6 km² groß. Am Ufer des Sees befindet sich der Villacher Ortsteil St. Magdalen.
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Maltschacher See
Der Maltschacher See befindet sich, umgeben von Hängen flacher Hügel, südöstlich von Feldkirchen. Das hydrographische Einzugsgebiet des Sees liegt im metamorphen Altpaläozoikum der Gurktaler Decke, das vorwiegend landwirtschaftlich genutzt wird. Der See ist eiszeitlichen Ursprungs; westlich des Sees schließt sich ein Niederungsmoor an. Vom Abfluß des Maltschacher Sees wird der Strußnigteich...
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© Millstättersee&Tourismus
Millstätter See
Der Millstätter See ist ein See nördlich des Drautals bei Spittal in Kärnten / Österreich. Er liegt in 588 m Seehöhe, ist ca. 12 km lang und bis zu 1,5 km breit und nach dem Wörthersee Kärntens zweitgrößter, mit etwa 141 m tiefster und gleichzeitig mit 1.170 Millionen Kubikmetern auch wasserreichster See. Größere Orte am See sind Millstatt mit dem Stift Millstatt, Seeboden, Döbriach, Pesenthein...
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© www.kis.ktn.gv.at
Moosburger Mühlteich
Eingebettet in eine flach hügelige Landschaft liegt westlich der Ortschaft Moosburg eine Teichlandschaft die aus 3 größeren Teichen, dem Moosburger Mühlteich, dem Mitterteich und dem Damnigteich sowie zwei weiteren kleineren Teichen besteht. Die Teiche liegen in einer alten, durch Ablagerungen aus der Eiszeit verfüllten Furche, die infolge der Übertiefung einen nur unzureichenden Abfluß besitzt...
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© TVB VI-FA-OS
Ossiacher See
Der Ossiacher See ist einer der südlichsten Seen in Österreich. Er befindet sich nordöstlich von Villach und südwestlich von Feldkirchen und ist der drittgrößte See Kärntens. Er liegt auf einer Höhe von 501 m ü. NN und ist an seiner tiefsten Stelle 52 Meter tief, die Fläche beträgt ca. 10,5 km². Der See ist eingebettet zwischen den bewaldeten Steilabfällen der Gerlitzen im Norden und den...
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© Kärnten&Werbung
Presseggersee
Ist ein kleiner Badesee östlich von Hermagor (Kärnten), an der Karnischen Dolomitenstrasse. Er liegt auf einer Seehöhe von 560 m. Er ist 1 Kilometer lang, 600 Meter breit und an seiner tiefsten Stelle 14 m Tief. Der Presseggersee zählt zu den wärmsten Badeseen Kärntens. Er erreicht bis zu 28 Grad Celsius und verfügt über Trinkwasserqualität. Die Sicht ist dementsprechend gut. Dort gibt es auch...
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Rauschele See
Der Rauschelesee ist ein See im Keutschacher See-Tal nahe dem Keutschacher See in der Gemeinde Keutschach (Kärnten, Österreich). Der See wird als Bade- und Angelgewässer genutzt. Das Einzugsgebiet des Rauschelesees wird durch eine Wasserscheide von jenem des Keutschacher Sees getrennt. Der Rauschelesee entwässert nach Osten, der Keutschacher See nach Westen. Der See ist in Ost-West-Richtung...
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Saissersee
Der Saisser See liegt in 593 m Seehöhe oberhalb von Velden in einer Senke des den Wörthersee im Norden begleitenden Altkristallinzuges. Seine leicht bräunliche Wasserfarbe verdankt dieser See den umgebenden dunklen Moorböden. Nur wenige kleine Rinnsale aus den Moorwiesen im Westen, Nordwesten und Osten und vom nördlichen Waldhang speisen den Saisser See. Ein kleiner Bach im Südwesten ist...
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Silbersee
Der westlich von Villach in unmittelbarer Nähe der Drau liegende Silbersee ist ein künstliches Gewässer, das in den 70er-Jahren durch Schotterentnahme im Grundwasserbereich entstanden ist. Der See hat sich seit 1980 zu einem beliebten Badesee entwickelt. http://www.kis.ktn.gv.at
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Kärntner Institut für Seenforschung
St. Johanner Badesee
Der St. Johanner Badesee (Weizelsdorfer B.) liegt im Rosental zwischen den Ortschaften Feistritz und Ferlach. Geologisch ist dieser Bereich durch spät- bis nacheiszeitliche Ablagerungen geprägt. Großflächig werden diese Sedimente von Terrassenschottern überdeckt, die von den Karawanken kommenden Bächen ins Tal geschwemmt wurden. Der Grundwasserkörper befindet sich im allgemeinen zwischen 7 und...
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© www.kis.ktn.gv.at
St. Urbaner See
Der St. Urbaner See befindet sich in einem Seitental des oberen Glantales, nordöstlich von Feldkirchen. Er liegt in 745 m Seehöhe und ist ein künstlich aufgestautes Gewässer mit einer Fläche von etwa 9 ha. Seine maximale Tiefe beträgt in der Nähe des Dammes beim Auslaufbauwerk 3,0 m, seine mittlere Tiefe 1,7 m. Ein etwa 200 m langer Damm war zur Errichtung dieses Sees notwendig der trotz seiner...
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Trattnigteich
In der Nähe der Ortschaft Schiefling liegt der Trattnigteich, ein künstliches Kleingewässer mit lokalem Badebetrieb. Die Ufer des Sees sind weitgehend naturbelassen und waldbestanden. Der Trattnigteich weist nur einen geringen Durchfluß auf und entwässert in den Wörthersee. Insbesondere das Nordufer ist für den lokalen Badebetrieb von Bedeutung.
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© www.kis.ktn.gv.at
Turracher See
Im Bereich der Turracher Höhe, eines in den Gurktaler Alpen liegenden Paßüberganges der Kärnten mit der Steiermark verbindet, liegt - umrahmt von Nockbergen - der Turracher See. Geologisch gehört das Gebiet im wesentlichen zur mächtig entwickelten "Gurktaler Phyllitzone". Diese wird nordöstlich und nördlich des Sees stellenweise von meist konglomeratisch ausgebildeten Gesteinen des Karbons...
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Vassacher See
Der Vassacher See liegt im Villacher Becken in einer Talsenke zwischen dem Kumitzberg im Osten und dem Oswaldiberg im Westen. Er ist in Sand- und Schottermassen der Drau eingebettet, die postglazial dem ostalpinen Altkristallin aufgelagert wurden. Das Seebecken verdankt seine Entstehung einer Toteisscholle, die während des Gletscherrückzuges zurückgelassen wurde. Der Vassacher See gehört zu...
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© Kärntner Institut für Seenforschung
Weißensee
Der Weißensee ist mit einer Höhenlage von 929 m ü. A. der höchstgelegene Badesse Kärntens. Seinen Namen verdankt der See seinem mit weißlichem Kalkschlamm überzogenen, seichten Uferstreifen. In den frühen 1970er Jahren haben Eutrophierungserscheinungen zum Bau einer Trennkanalisation im Einzugsgebiet des Weißensees geführt. Die vorgelegte Studie dokumentiert die Änderung der Wasserqualität des...
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Wörthersee
Der Wörthersee ist 19,39 km² groß und erstreckt sich in Ost-West-Richtung über 16,5 km.[1]. Er liegt in einer Senke in der Hügellandschaft des Klagenfurter Beckens, die zu einem großen Teil von Gletschern in der Eiszeit geformt wurde. Die Seewanne reicht von der Veldener Bucht bis nach Klagenfurt. Das Einzugsgebiet des Wörthersees umfasst eine Fläche von 162,1 km². Der See ist durch Inseln,...
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