Das romantische Städtchen Grein ist von bewaldeten Hügeln umgeben. Die Wege sind leicht begehbar, Bänke und Tische laden zum Rasten ein. Ausgangspunkt für die Wanderung auf die Gobelwarte ist die Dienststelle des Roten Kreuzes an der B3. Hier führt ein gut ausgebauter Wanderweg leicht steigend durch den Wald des Hofberges bis zum Bauernhof Labegger.
Die Wanderung geht weiter auf einem Feldweg zum Bauernhof Plank und Killinger. Nach 200 m erreicht man die Abzweigung Richtung Gobelwarte. Auf einer Seehöhe von 484 m bietet diese einen schönen Rundblick: im Norden auf das Hügelland des Mühlviertels, im Westen auf das Machland und im Osten auf Grein und den Strudengau. Beim Bauernhof Nomberger führt ein Weg zurück nach Grein.
Eine weitere Möglichkeit besteht über den Güterweg Gobel, vorbei am Bauernhof Kren, weiter über den Güterweg Groißgraben zum Gasthaus Binderalm. Von hier kommt man über die Breitenangerstraße wieder zurück nach Grein.
Die Donauschifffahrt ist uralt. Sie ist so alt, dass man ihren Beginn nicht genau bestimmten kann.
Es ist wohl nicht übertrieben, wenn man sagt: Seitdem die Donauufer von Menschen besiedelt sind, haben diese Menschen auf dem Fluss auch Schifffahrt betrieben, zum Übersetzen, für den Fischfang...
Auf ihrem über 2850 km langen Lauf von Donaueschingen bis in das Schwarze Meer durchquert die Donau auch die südlichen Ausläufer des Bayerischen Waldes und des oberösterreichischen Mühlviertels.
Schon seit über 5 Millionen Jahren prägt die Donau dieses Land und all die Raum und Zeit mit ihr...
Entlang des großen Stromes führt der berühmte Donauradweg von Deutschland über Österreich bis nach Ungarn. In der soeben erschienen, völlig neu gestalteten Radkarte findet der Gast die komplette Information über den Europaradweg Nr. 1!
Neben den Nächtigungsbetrieben mit detaillierten...
Mit dem Donauradkaiser Wiggerl Plochberger auf Tour. Wiggerl bringt nichts aus der Ruhe – außer wenn eine Dame sich weigert, sich selbst einzucremen oder Engländer eine Wellness-Schiffsreise erwar-ten und dann erstaunt sind, eine Woche schwitzend im Radsattel zu sitzen. Ludwig, Wiggerl, Lucki...